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NATIV SOS

Ursprünglich, roh, direkt. Die Bedeutungen von «nativ» passen zu Thierry Gnahoré und zur Musik, die er unter dem Namen Nativ macht. In seiner Muttersprache, Englisch «native tongue», rappt der 26-Jährige über sein Leben und benennt, was ihn stört an der Welt und der Gesellschaft. Das Ergebnis: zwischen Steuerschulden und dem Wunsch nach Weltfrieden pendelnder berndeutscher Sprechgesang, der ein stetig grösseres Publikum findet. «Ich bin auf dem Land auf­gewachsen», sagt Gnahoré bei einem Bier und meint Niederscherli. Dort brachte er sich als 6-Jähriger das Spiel auf der Djembe bei, einer afrikanischen Bechertrommel. Mit neun Jahren begann er Rap zu hören, mit elf schrieb er die ersten Reime, spielte Schlagzeug, machte Beats.
Text: Berner Zeitung
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